Der Titeleine Zeile
Er fasst die Szene zusammen und steht unter der Kachel. Lange Titel deuten oft auf eine Reihe mit mehreren Teilen.
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Jede Szenenseite folgt derselben Ordnung. Wer die neun Stellen kennt, sieht in Sekunden, ob der Clip passt.
Die Szenenseite beginnt mit dem Titel und der Dauer, danach folgt der Player. Alles Weitere ordnet sich darum, von den Tags bis zu den Vorschlägen am Ende.
Die neun Punkte unten gelten für Szenen mit und ohne VR. Nur das Brillensymbol und die Art der Wiedergabe unterscheiden sich.
Er fasst die Szene zusammen und steht unter der Kachel. Lange Titel deuten oft auf eine Reihe mit mehreren Teilen.
Sie steht auf der Kachel und im Player. Der erste brauchbare Filter, wenn wenig Zeit bleibt.
Ein kleines Symbol markiert Szenen für die VR-Brille. Fehlt es, läuft der Clip flach im Browserfenster.
Eine Zahl mit Kürzel wie 27.3K nennt die Aufrufe. Sie wächst mit der Zeit und sagt wenig über die Qualität.
Herz und Sprechblase zählen Likes und Kommentare. Beide stehen unter dem Titel und lassen sich nicht sortieren.
Der Name neben dem Titel führt zum Studio. Dort liegen alle Szenen desselben Anbieters.
Sie stehen unter dem Player und führen zu weiteren Szenen. Zwei Tags reichen meist, um den Inhalt einzugrenzen.
Er nimmt die Breite der Hauptspalte ein. Ton und Qualität lassen sich in der unteren Leiste regeln.
Das Logo führt zum Start, die Leiste oben zum Reiter. Beide laden den laufenden Player nicht neu.
Die Ordnung bleibt, der Inhalt wechselt. Eine Reihe mit mehreren Teilen zeigt zusätzlich eine Kapitelliste, einzelne Clips haben sie nicht.
Bei interaktiven Szenen kommt ein Hinweis auf die Steuerung dazu. Er steht über dem Player und nennt die Tasten, die während der Wiedergabe reagieren.
Die Zahlen unter einer Kachel sind Momentaufnahmen. Zwei Aufrufe am selben Tag können unterschiedliche Werte zeigen.